Article

ACH DU GRÜNE NEUNE!

 | 17.06.2017
Printer-friendly version

Aktion 1 im Rahmen des Projektes BOULEVARD POTSDAMER - eine Straße wird GRÜN!
16. - 24. Juni 2017
DER GRÜNE TAG: 23. Juni 2017
Weitere Informationen unter:
http://www.ig-potsdamer-strasse.de/gruen

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and e-mail addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.
Article
Printer-friendly version

Städtische Wohnungsbauunternehmen – Für wen bauen sie? Wo geht die Mietpreisentwicklung bei den Wohnungsbaugesellschaften hin?

Wohnraum wird in Berlin bei steigenden Mieten knapper. Wohnraum für jeden schaffen, ist eines der Ziele der Bau- und Wohnungswirtschaft. Das bedeutet vor allem bezahlbaren Wohnraum angepasst an den tatsächlichen Bedarf. Für die unteren und mittleren Einkommen fehlen über 100.000 bezahlbare Wohnungen in Berlin. „Der Senat setzt auf den Neubau von jährlich 6.000 bezahlbare Wohnungen durch die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.“ (Regierender Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, im bwg-Themenheft 2017).
Im April 2017 wurde eine Kooperationsvereinbarung – „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“ – durch die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, den Finanzsenator, die GeschäftsführerInnen sowie die Vorstände der städtischen Wohnungsbaugesellschaften und die Vorstände der Wohnraumversorgung Berlin, Anstalt öffentlichen Rechts, unterzeichnet.

Diese Kooperationsvereinbarung ist die Reaktion auf die neu formulierten Schwerpunkte und die Forderung nach einer weitergehenden Neuausrichtung der Wohnungspolitik der städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Es sollen auch die Möglichkeiten einkommensschwächerer Haushalte, trotz steigender Mieten in der inneren Stadt wohnen zu bleiben oder Wohnraum in Förderobjekten zu finden, steigen. Zudem sollen Mieterinnen und Mieter durch die Härtefallregelungen bei Mieterhöhungen vor finanzieller Überforderung geschützt werden.

Wie wird das umgesetzt, darüber möchten wir mit unseren Gästen diskutieren

Sebastian Scheel
Staatssekretär für Wohnen
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Reiner Wild
Geschäftsführer des Berliner Mieterverein e.V.

Jörg Franzen
Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG

Dr. Jörg Lippert
Besonderer Vertreter des Vorstands
BBU – Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

Begrüßung und Moderation:

Kerstin Lassnig
urbos
Mitglied des Vorstands der berliner wirtschaftsgespräche e.V.

Datum/Zeit
Date(s) - 22.05.2017
18:30 - 21:00

Veranstaltungsort
Zentral- und Landesbibliothek – Haus Berliner Stadtbibliothek
Breite Straße 30-36 - Berlin

https://www.bwg-ev.net/veranstaltung/podiumsgespraech-staedtische-wohnun...

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and e-mail addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.
Article
Printer-friendly version

BOULEVARD POTSDAMER - Einse Straße wird grün!
Die Potsdamer Straße wird grün, Weißensee bekommt einen Pop-up-Store und in Oberschöne-weide fährt man auf Tradition ab. So lassen sich die drei Gewinner-Projekte des aktuellen Wettbewerbs MittendrIn Berlin! zusammenfassen, die sich über insgesamt 105.000 Euro Preisgeld für die Umsetzung ihrer Ideen im kommenden Sommer freuen können.

Die Interessengemeinschaft Potsdamer Straße hat sich vorgenommen, mit insgesamt drei „grünen“ Aktionen die Potsdamer Straße im ökologischen Sinne aufzuwerten. So sollen sich die zahlreichen teilnehmenden Geschäfte und Restaurants im komplett grünen Outfit präsentieren, flankiert von gezielten Bepflanzungen an den Gebäuden sowie Terrassen und Balkons. Auch die ansässigen Galerien und Kulturinstitutionen werden sich den Themen Grün in Bezug auf Farbe, Licht etc. widmen, so dass die Potsdamer Straße im kommenden Sommer komplett anders als bisher – nämlich als grüner Boulevard – wahrgenommen und erlebt werden kann.

ACH DU GRÜNE NEUNE | ES GRÜNT SO GRÜN | GRÜNER BOULEVARD
wurde mit großem Interesse aufgenommen und motivierte bereits jetzt 35 Akteure (inzwischen 38 - Stand 7.12.2016) zur Unterstützung in Form von Sponsoring, Zeitkontingenten, Mitmachen u.v.m. Für weitere Interessierte bleibt noch genügend Zeit, um einzusteigen, mitzumachen, Ideen vorzubringen und dabei zu sein.

Berliner Woche vom 9. Februar 2017
http://www.berliner-woche.de/schoeneberg/wirtschaft/ein-boulevard-macht-...

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and e-mail addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.

Pages