Article
Printer-friendly version

Thema: Erdgeschoss/ Außenraum an zentralen innerstädtischen Standorten
Das 2. Netzwerktreffen widmet sich der Frage, wie die Erdgeschossnutzungen zur Belebung und zur Entwicklung attraktiver und belebter innerstädtischer Standorte beitragen können.
Zum Auftakt der Veranstaltung wird das Standortmanagement den aktuellen Projektstand vorstellen und einen kurzen Ausblick auf die Themen und Termine der kommenden Veranstaltungen geben. Im Anschluss daran werden Vertreter der öffentlichen Hand und der Akteure ihre Erfahrungen anhand von Beispielen präsentieren.
Es sollen insbesondere die folgenden Fragen diskutiert werden: Welche Konzepte werden an den Standorten künftig gebraucht? Wie entwickeln sich gegenwärtig Standorte in dynamischen Veränderungsprozessen? Wie können die Eigentümer und Nutzer in die Konzeptentwicklung einbezogen werden? Wie können die Sicherheitsbedürfnisse großer Unternehmen dabei berücksichtigt werden? Wie können Entwicklungsstandorte durch Zwischennutzungen und „Subventionierung“ eine quartiers- und nutzergerechte Erdgeschossnutzung ermöglichen?

Struktur der Veranstaltung:
Einführung (ca. 30 min); Darstellung des Projektstandes und der weiteren Arbeitsschritte, Ausblick und grobe Übersicht zu den Veranstaltungsthemen der nächsten Monate – Ziele heute und der Schritte des nächsten halben Jahres; Vorschlag Arbeitsrunden mit den Akteuren und Ämterrunden mit der Verwaltung einzuführen; Vorstellung (Beispiele) und Fragen nach aktiver Projektbeteiligung
Thematisches Intro/Input (ca. 1 Stunde): Darstellung aus Sicht der öffentlichen Hand, Darstellung von Beispielprojekten durch Akteure (Umsetzung Erdgeschossnutzungen am ehemaligen Blumengroßmarkt, Konzept Erdgeschossnutzungen in der Europacity, Konzepte Erdgeschossvermietung bei der WBM)
Dialog mit allen Teilnehmenden (bei über 20 Teilnehmern in Gruppen)
Ausklang: Welche Akteure würden sich an welchen Projekten beteiligen? Wie könnte/sollte eine Vertretung des Netzwerkes in der Lenkungsrunde organisiert sein?

Veranstaltungsort:
STADTWERKSTATT, Karl Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin (1. Obergeschoss, neben McDonalds)

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and e-mail addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.
Article
Printer-friendly version
0

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and e-mail addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.
Article
Printer-friendly version

„StadtWertSchätzen 2017” Neue Nutzungsansprüche verbinden mit einem Qualitätsanspruch an Berlin: Öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterdenken
Eine Veranstaltungsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA), mit freundlicher Unterstützung vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. und in Kooperation mit der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de und competitionline, Plattform für Architekturwettbewerbe
Der Wohnraum wird in Berlin bei steigenden Mieten knapper. Für die unteren und mittleren Einkommen fehlen über 100.000 bezahlbare Wohnungen in Berlin. Neuer Wohnraum muss in den nächsten Jahren entstehen. In der Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“ haben sich die städtischen Wohnungsbaugesellschaften verpflichtet, Wohnungsneubau für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen: Welche Parameter und Prinzipien sind aktuell beim Bau neuer Wohnsiedlungen zu berücksichtigen? Welche städtebaulichen Modelle und Prinzipien werden angewendet? Wie kann in Berlin kostengünstiges Bauen umgesetzt werden? Lässt sich der Anspruch an kostengünstiges Bauen mit den Anforderungen von Nachhaltigkeit, Qualität und anspruchsvoller Architektur verbinden und wenn ja, wie? Haben sich die Wohnbedürfnisse, d.h. die Ansprüche der Mieter an Grundrisse, Ausstattung, Formen des Zusammenlebens etc. verändert und wenn ja, wie wird das berücksichtigt? Ist die Wohnung der Zukunft flexibler, digitaler, variabel in der Größe? Welche Möglichkeiten haben die Wohnungsbaugesellschaften, auf die Entwicklung der Wohnbedürfnisse einzugehen und neue Wohn(-ungs)formen zu entwickeln?

Add new comment

Plain text

  • No HTML tags allowed.
  • Web page addresses and e-mail addresses turn into links automatically.
  • Lines and paragraphs break automatically.

Pages